Das schreibt die Presse
Portrait in der Stuttgarter Zeitung (26.01.2008):
» Portrait lesen
»Ernst Mantel zieht alle Register komödiantischen, musikalischen und sprachlichen Könnens.«
(Reutlinger Nachrichten)
»Auch als Einzelner sind Reime in schwäbischer Mundart eine seiner großen Stärken.«
(Stuttgarter Zeitung)
»Ernst Mantel schlüpft… in die Rolle des engagierten Liedermachers oder prolligen Stand-up-Comedians, spielt zu Easy-Listening-Klängen den Lebemann, mimt einen Oettingerschen Laudator (»Danke für Ihre geteilte Unaufmerksamkeit!«), singt ein Loblied auf den Schwarzwurstring und zur Mandoline das Klagelied eines des Führerscheins Entzogenen… Sein Soloprogramm… ist kommödiantische Kammermusik.«
(Stuttgarter Nachrichten)
»Mantels erstes Solo UNERNST ist ganz nah dran am Genialen, feinsinnig, urkomisch und unverwechselbar. Denn Mantel ist nicht nur komischer Erzähler, sondern auch hochversierter Musiker. Musik als Ventil für jahrelang angestauten Blödsinn (»Hätte ich nichts gesagt, so hätte dies nur dem allgemeinen Schweigen das Wort geredet«).«
(Schwäbische Post)
»Nicht nur die Bandbreite der Themen, auch die Wandlungsfähigkeit Ernst Mantels überzeugte… Ob das Wehwehle vom Papa auf die Schippe genommen wird, verschiedene Liedermacher-Typen, die Übermacht der Anglizismen, die Parapsychologie, die »Ode an den Schwarzwurstring«… ziemlich »unernst« geht es rasant durchs Programm…«.
(Gmünder Tagespost)
»Der Entertainer überzeugt allem voran durch seine erstaunliche Wandlungsfähigkeit. Ob in seiner Nachahmung des von der Welt gekränkten Liedermachers… mit seinem »ökologischen Lied mit fairen Ideen« oder in der Rolle des schwäbisch-brasilianisch brabbelnden Starkochs, der einen Hummer namens »Edward mit den Scherenhänden« zubereitet: Mantel zuzuhören wird nicht langweilig. Auch deswegen nicht, weil der gebürtige Schwabe durch seine liebevoll gedichteten, schwäbischen Wort-Labyrinthe immer wieder Triviales zu Höherem verhilft.«
(Schwäbisches Tagblatt, Südwestpresse Tübingen)

